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| Name |
Anubis |
| Sonstige
Formen |
keine
bekannt |
| Spezies |
Kind
Oberons |
| Erster
Auftritt |
Die
Beschwörung |
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Anubis ist ein
Kind Oberons und wurde im alten
Ägypten als Gott des Todes verehrt.
Im Jahr 1996
schickte Xanatos den Emir
und das Pack (zu dieser Zeit Schakal,
Hyäne, Wolf und
Coyote 3.0) nach Ägypten, um Anubis in
einer geheimen Kammer unter der Sphinx
heraufzubeschwören und ihn dazu zu zwingen Xanatos unsterblich zu
machen.
Der Emir beschwor
Anubis und hielt ihn durch Magie als Gefangener, aber aus seinen
eigenen Motiven und nicht aus denen von Xanatos. Er wollte, dass
der Schakalgott seinen Sohn wieder ins Leben zurückholt. Als Anubis
sich weigerte, fasste der Emir den Entschluss die Schriftrolle
von Thot zu benutzen, um sich selbst zu einem Avatar
des Totengottes zu machen, so dass die Kräfte von Anubis nutzen
kann, um seinen Sohn wiederzubeleben. Jedoch war Schakal von Anubis
so fasziniert, dass er sich in den Weg des Spruches stellte, so
dass er selbst zum Avatar von Anubis wurde. Überwältigt von seinen
neuen Kräften, nahm er es sich vor das Leben aus dem gesamten Planeten
auszulöschen, bis der Emir wieder zu Sinnen kam (mit der Hilfe von
Goliath) und die Schriftrolle von Thot
ein weiteres mal benutzte, um sich zum Avatar von Anubis zu machen.
Er versuchte daraufhin manchen Schaden den Schakal getan hatte wiederherzustellen,
aber alles was Schakal getötet hatte, kann
nicht mehr zurückgeholt werden. Danach brachte
er die unterirdische Kammer zum einstürzen, damit niemand mehr Anubis
beschwören kann. Bei dem Einsturz kam der Emir ums Leben und damit
wurde Anubis von ihm wieder befreit.
Bald darauf erschien
Anubis auch auf der Großen Zusammenkunft
in Avalon.
Beschreibung
Anubis ist ein
Totengott, jedoch ein sehr verantwortungsbewusster. Er benutzt seine
Macht mit großer Weisheit und sieht sie als ein Teil des natürlichen
Gleichgewichts an, die nicht leichtfertig benutzt werden dürfen.
Besonders weigert er sich jedoch, Leute zurück ins Leben zu bringen,
da er damit bestimmte Individuen favorisieren würde; im Tod jedoch
sollen alle gleich sein. Er ist außerdem sehr stark mit dem Tod
verbunden, da wenn er gefangen ist, kein Wesen mehr in der Lage
ist zu sterben.
Anubis erscheint
in der Form eines Mannes in einem ägyptischen Gewandt mit einem
Schakalkopf. Er redet ohne Mund und ohne jeglichen Gesichsausdruck.
Zitate
Am ehesten bekommt
man wahrscheinlich einen Eindruck von seiner Person und seinen Kräften
indem man ihn zitiert:
- Emir:
"Höhr mich an Wächter des Todes: Ich verlange, dass du mir einen
Dienst tust!"
- Anubis:
"Ich erfülle nur einen einzigen Wunsch, Sterblicher, und der wird
dir gewährt wie allen anderen sterblichen. Dann, wenn deine Zeit
gekommen ist."
- Emir:
Höhre mich Anubis, du nahmst mit meinen einzigen Sohn. Vor zwei
Jahren genau bei einem sinnlosen Autounfall."
- Anubis:
Der Tot ist immer sinnlos. Darin liegt der Sinn."
- Emir:
"Hör auf mich zum Narren zu halten Gott der Schakale. Ich will
meinen Sohn wiederhaben, ich werde dich zwingen, dass du ihn mir
zurückbringst."
- Anubis:
"Was du verlangst ist unmöglich. Dein Sohn ist tot. Lass ihn ruhen."
- Emir:
Ich vordere Wiedergutmachung! Mein Sohn wurde mir auf grausamste
Art ungereichterweise genommen!"
- Anubis:
Im Gegenteil: Der Tod verkörpert die Gerechtigkeit. Reich und
arm. Jung und alt. Vor dem Tod sind alle gleich. Der Gott der
Schakale darf keine Vorlieben haben. Überleg dir genau was du
tust. Wenn auf der Welt nur mehr geboren und nicht gestorben wird.
Unser Planet kann soviel leben auf einmal nicht tragen.
- Später
der Avatar von Anubis: Nun kann ich verstehen. Was tot ist
und vergangen, kann nicht wiederhergestellt werden, aber Kräfte
die gestohlen wurden können wieder umgeleitet werden. Der Gott
de Schakale darf niemanden bevorziehen, dies habe ich nun erkannt."
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