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| Name |
Fuchs |
| Richtiger
Name |
Jeanine
Renard |
| Geboren |
1966 |
| Spezies |
Mensch
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| Erster
Auftritt |
Der
Reiz der Jagd |
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Fuchs richtiger
Name ist Jeanine Renard und wurde
im Jahr 1966 als Tochter
von Halcyon und Anastasia
Renard geboren. Mit Anastasias geheimen wahrer Identität als
Titania, ist sie zur hälfte ein Kind
Oberons (lange Zeit ohne er ihr wissen). Schon bald lies sie
sich amtlich in Fuchs umbenennen (Renard ist das französische Wort
für Fuchs).
Im Gegensatz
zu ihrem Vater, kümmerte sie strenge moralische Prinzipien wie Integrität
und Verantwortung nicht, sonder bevorzugte ein aufregenderes und
intriganteres Leben.
Als sie David
Xanatos kennen lernte verliebten sie sich ineinander. Später
trat sie dem Pack bei, als es Xanatos gründete
und wurde ihr Anführer. (Sie war außerdem das einzige Mitglied der
Truppe, das wusste, dass Xanatos dahintersteckte).
Als das Pack
zum ersten mal von den Gargoyles erfuhren
und sie sich entschieden, sie zu jagen. Lexington
traf sich mit Fuchs, dem sie versprach sich mit Goliath
zu treffen.
Sie und der Rest
des Packs nutzen dann die Gelegenheit und griffen die Gargoyles
an, unterlagen aber nach einem langem und hartem Kampf. In einem
Akt der Verzweiflung, nahm Fuchs eine Frau als Geisel, was dazu
führte, dass sie und Wolf gefangengenommen und ins Gefängnis nach
Riker's Island geschickt wurden.
Im Gefängnis
blieb sie weiterhin im Kontakt mit Xanatos und half ihm dabei die
Intrige zu spinnen um Derek Maza in
seinen Dienst zu bekommen, indem sie Schakal
und Hyäne auftrug Xanatos umzubringen (was
ihnen nicht gelang).
Kurz darauf schickte
Xanatos Coyote 1.0 und Dingo
los um dem restlichem Pack bei der Flucht aus dem Gefängnis zu helfen.
Fuchs jedoch lehnte es ab auszubrechen, sondern wollte ihre Strafe
absetzen und rettete sogar eine Wächterin vor Hyäne. Der Bewährungsausschuss
für das Gefängnis gewährte ihr wegen ihrem "beispielhaftem Verhalten"
eine frühere Haftentlassung. In der Tat hatte Xanatos und Fuchs
den Ausbruch des Packs geplant, um genau das sicherzustellen. Nachdem
sie das Gefängnis verlassen hatte, zog sie zu Xanatos in das Eyrie
Building ein. Kurz darauf machte er ihr einen Heiratsantrag,
den sie bejahte.
Das Verlobungsgeschenk
von Xanatos an Fuchs war das Auge von
Odin, welches sie in eine Art Werfuchs
verwandelte, der New York bei Nacht heimsuchte und gleichzeitig
ihre Lebensenergie aussaugte. Xanatos und Goliath schafften es in
einer kurzzeitigen Allianz sie zu retten. Der Zwischenfall zeigte
jedoch auch ihre wahre Natur.
Bald darauf heirateten
sie. Nach der Hochzeit, bestach Fuchs Preston
Vogel, einem engem Mitarbeiter ihres Vaters, das Luftschiff
Festung II zu sabotieren. Sie
wollte ihren Vater Halcyon Renard zu ruinieren und dabei seine Firma
Cyberbiotics für sich sicherzustellen
(sie hätte ihn auch einfach bitten können und er hätte es überlassen,
aber sie fand, dass es so viel mehr Spaß machte). Ihr Plan wurde
jedoch von Goliath durchkreuzt, was sie nicht weiter störte. Vielleicht
deswegen, weil sie zu der Zeit auch erfuhr, dass sie schwanger war.
Wenig später
danach wertete sie und Xanatos das Pack zu ihrem Vergnügen auf,
um mit den Gargoyles zu spielen.
Einige Monate
später ging Fuchs nach Australien um mit ihrer Mutter, als wissenschaftliche
Beraterin, die Matrix zu erschaffen. Als
die Matrix außer Kontrolle geriet erhielt sie Hilfe von Goliath
und Dingo um sie zu stoppen.
Fuchs reiste
danach wieder nach New York, wo sie
dann ihren Sohn Alexander
gebar. Zu diesem Zeitpunkt offenbarte sich dann ihre Mutter Anastasia
als die mächtige Titania und entschied, dass Alex mit nach Avalon
gebracht müsse, damit er dort seine magischen Künste trainieren
kann. Titania war so enttäuscht von ihrer Tochter, die nie ein Anzeichen
von magischem Geschick von sich gegeben hatte, und wollte nicht,
dass ihr Enkel zu dem selben Schicksal verurteilt wird.
Die Gargoyles,
Xanatos, Renard und Puck schlossen sich
zusammen um Oberon davon abzuhalten, den
Willen von Titania zu folgen und Alexander zu entführen, aber sie
versagten. Als Oberon dann schließlich vor der Wiege stand und nach
dem Kind greifen wollte, erwachten die magischen Kräfte, die schon
lange in Fuchs schlummerten, und entluden sich in einem Blitz, den
auf Oberon einschlug. Goliath nutzte ihre Tat um Titania zu überreden,
dass Alexander doch in der Menschenwelt bleiben darf. Fuchs war
immer noch wütend auf ihre Mutter, die ihr Kind entführen wollte,
auch wenn es am Ende gut ausging. Daraufhin deutete Titania an,
dass das herauslocken der magischen Kräfte in Fuchs, ihr wahres
Motiv war. Dann flüsterte sie Fuchs etwas in ihr Ohr, und verschwand
mit Oberon.
Nachdem die Gargoyles
wieder in Burg Wyvern einzogen, bemühte
sich Fuchs darum wieder ihr angeschlagenes Verhältnis mit Lexington
zu bereinigen, der immer noch wütend war, weil sie ihn bei ihrem
ersten Treffen anlog und benutzte. Lexington lenkte schließlich
wegen Alexander ein, zu dem auch er eine Verbindung aufgebaut hatte.
Beschreibung
Das auffälligste
Erkennungsmerkmal an Fuchs ,neben ihrem rotem Haar,ist ein blaues
Tattoo an ihrem rechten Auge, dass die Form eines Fuchskopfes hat.
Sie hatte das Tattoo sogar in ihrer Werfuchsform.
Neben dem dass
sie eine unbeirrbare und schlaue Figur ist (und damit eine gleichwertige
Frau für Xanatos), ist Fuchs auch eine sehr belesene Frau. (Sie
liebt den Schreibstil von Jean-Paul Sartre, aber hält Nietzsche
für zu "männlich" für ihren Geschmack und Kafka erinnert sie zu
sehr an die Kackerlacken die Hyäne so gerne im Gefängnis mit Gummibänder
beschießt.)
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