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Der ehemalige
und untersterbliche König
von Schottland, der einst ein Feind der Gargoyles
war, aber nach und nach zu deren Verbündeter wurde.
Biografie
MacBeth im
11. Jahrhundert
Der Schotte MacBeth
wurde im Jahr 1005 als Sohn von Findlaech,
dem Erzmarschall von Burg Moray, geboren.
Dies gab ihm königliches Blut, das eine so starke Verbindung zum
Thron einbrachte, um sogar seinen Cousin Prinz
Duncan aus dem Rennen um die Thronfolge zu werfen. Seine Kindheit
verbrachte MacBeth auf Burg Moray zusammen mit seinem Vater, sowie
Bodhe, einem Freund und Berater seines
Vaters und dessen Tochter Gruoch. Im laufe
der Zeit näherte sich der MacBeth der jungen Gruoch an, bis auch
für die Väter klar wurde, dass die beiden eines Tages ein Paar werden
würden. Im Jahr 1020 schließlich beschloss Duncan das Problem um
die Erbfolge zu lösen indem er den Jäger Gillecomgain,
maskiert als Nimrod, nach Schloss
Moray schickte, um sowohl den 15jährigen MacBeth als auch dessen
Vater zu ermorden.
In der Nacht
des Attentates berichteten jedoch drei weibliche
Gargoyle-Drillingsschwester dem Gargoyle, der später Demona
genannt werden wird, von dem geplanten Mord. Da Nimrod schon seit
Jahren ein Feind von Demona war, machte sie sich auf dem Weg nach
Burg Moray, um ihn endlich umzubringen. Als Nimrod in die Burg einbrach
und zunächst gegen MacBeths Vater zu kämpften, griff der Junge in
den Kampf ein. Er schaffte es jedoch nicht seinen Vater zu retten.
Dieser wurde von den Zinnen der Burg gestoßen. Daraufhin wendete
sich Nimrod MacBeth zu um auch ihn zu töten, als plötzlich Demona
dazukam um Nimrod zu stellen. Er entkam jedoch, da Demona statt
ihn zu töten MacBeth rettete, der ebenfalls von den Zinnen der Burg
zu stürzen drohte. Voller Zorn um ihre verpasste Rache flog Demona
davon.
Mit dem Tot seines
Vaters verlor MacBeth nun seine Position als erste im Rennen um
die Thronfolge. Stattdessen wurde Duncan der Thronanwärter, der
daraufhin Gillecomgain zum Erzmarschall von Moray ernannte.
In den folgenden
Jahren lebte MacBeth weiterhin auf Burg Moray, wurde zu einem hervorragenden
Kämpfer und fand in Gruoch die Liebe seines Lebens.
Im Jahr 1032
jedoch befahl Prinz Duncan, dass sich Gruoch mit Gillecomgain zu
vermählen hat. Der 27 Jahre alte MacBeth war außer sich und war
sogar bereit das Land mit seiner Geliebten zu verlassen, konnte
jedoch nichts tun, da er ansonsten nicht nur sich sondern auch seine
geliebte Gruoch in Gefahr gebracht hätte. Nach der Hochzeit zwischen
der unglücklichen Gruoch und Gillecomgain fühlte sich Prinz Duncan
weiterhin durch MacBeth in der Thronfolge bedroht und befahl Gillecomgain
noch mal als Nimrod auf die Jagd nach MacBeth zu gehen. Dieser weigerte
sich jedoch, da er mit seiner Position jetzt zufrieden war und Angst
hatte das man unbequeme Fragen über das Ableben von MacBeths Vater
stellt, wenn auch noch sein Sohn stirbt. Aus Groll beschloss daraufhin
Prinz Duncan MacBeth zu offenbaren, dass Gillecomgain in Wirklichkeit
Nimrod und damit der Mörder seines Vaters ist. Voller Zorn darüber,
dass Gillecomgain ihm damit nicht nur seine Geliebte sondern auch
noch seinen Vater genommen hatte, machte sich MacBeth auf um sich
zu rächen.
In derselben
Nacht erhielt Demona abermals Besuch von den drei Gargoyleschwestern,
die ihr verkündeten, dass Nimrod dieser Nacht noch von MacBeth gestellt
wird und dass jeder für sich zu schwach ist ihn zu besiegen, aber
sie gemeinsam in der Lage wären.
Als es dann zum
Kampf MacBeth gegen Gillecomgain kam und sich Gillecomgain dem Sieg
sicher war, offenbarte er sich als Nimrod, woraufhin Demona in den
Kampf eingriff. Gemeinsam schafften sie es schließlich ihrem gemeinsamen
Feind Gillecomgain zu töten. Mit seinem Tod wurde MacBeth große
Liebe Gruoch zur Witwe. Wenige Tage nach dem Kampf erlebten die
beiden schließlich ihre lang ersehnte Hochzeit. Außerdem wurde MacBeth
der neue Erzmarschall.
In dem Jahr darauf
wurde MacBeth Vater von Luach, dem Kind
von Gruoch wobei es nicht sicher ist ob Luach
der Sohn von MacBeth oder von Gillecomgain war
und sein Cousin Duncan wurde zum König ernannt.
Im Jahr 1040
war MacBeth mit seinen 35 Jahren immer noch der Krone treu und machte
einen Ausflug mit König Duncan, bei dem sie eine Höhle mit versteinerten
Gargoyles entdeckten, unter denen sich auch mittlerweile stark gealterte
Demona befand. König Duncan wollte sie zertrümmern, aber MacBeth
schritt dazwischen und bat ihm die Wesen zu verschonen, da er einst
Seite an Seite mit einem von ihnen gekämpft hatte. Der König stimmte
unwillig zu und sie gingen weiter, worauf sie auf drei alte Drillingshexen
trafen. Diese prophezeiten den beiden, dass Duncan zwar im Moment
der König von Schottland ist, aber MacBeth seinen Platz als rechtmäßiger
König bald einnehmen wird. Obwohl MacBeth dies als wirres Gerede
von alten Frauen abtut, hinterließ es einen bleibenden Eindruck
bei Duncan. Er zieht noch am selben Tag die Maske Nimrods an, greift
die versteinerten Gargoyles an, die er als Potentielle Verbündete
MacBeths sieht, und tötet so viele wie er nur kann bis die Sonne
aufging. Nur wenige Gargoyles, unter anderem Demona, überleben die
Attacke. Daraufhin zieht König Duncan sein Heer zusammen und marschiert
gegen MacBeth in den Krieg.
Als MacBeth davon
erfuhr, reitete er zu seinem Cousin und König um zu kapitulieren,
da er Angst um das Leben seines geliebten Sohnes und seiner Frau
hat. Auf dem Weg zu ihm trifft er auf Demona, die ihn ebenso wieder
erkennt. Er bittet sie um Hilfe, da er mit der Unerstützung von
Demona und ihrem Clan die Schlacht
gegen König Duncan für sich entscheiden könnte. Auch Demona sucht
nach einem Weg die überlebenden Gargoyles ihres Clans zu beschützen
und will Macbeth als Alliierten gegen Duncan nicht abweisen, aber
ist zu misstrauisch den Menschen gegenüber um mit ihm ein Bündnis
einzugehen. In diesem Augenblick erschienen plötzlich die Drillingsschwestern
wieder. MacBeth zeigten sie sich als die alten Frauen, die ihm sein
Schicksal als König prophezeiten, und Demona als die alten Gargoyle-Frauen,
die ihr schon zweimal halfen. Die Drillinge fragen was Demona sich
am meisten wünschen, woraufhin Demona antwortete, sie wolle ihre
Jugend und Kraft wieder zurück um ihren Clan zu führen. MacBeth
entgegnete er würde alles dafür hergeben um seine Familie zu retten.
Die Drillingschwestern besiegelten das Versprechen mit einem magischem
Band: Die Jugend von MacBeth wurde mit seinem Einverständnis auf
Demona übertragen. Während dem Prozess wurde ein Bund besiegelt,
das für den Rest ihres Lebens anhalten sollte. Daraufhin verschwanden
die Schwestern wieder mit dem Worten, dass es Duncan war, der Gillecomgain
schickte um seinen Vater zu ermorden.
Mit der Hilfe
von Demona und ihrem Clan gelang es MacBeth sowohl die Armee von
König Duncan zu schlagen, als auch Duncan in der Schlacht zu töten.
Nach dem Kampf wurde MacBeth dem Sohn Duncans Canmore
vorgeführt. MacBeth verschonte den Jungen und schickte ihn ins Exil
nach England. Mit dem Sieg über Duncan wurde Macbeth zum König und
Herrscher über Schottland ernannt. Als seine erste Amtshandlung
erklärte er, dass Demona seine königliche Beraterin sein und von
nun an Frieden zwischen Menschen und Gargoyles herrschen solle.
Im verlauf der Zeremonie nannte er sie auch zum ersten mal Demona,
da sie in der Schlacht wie ein Dämon kämpfte, und „taufte“ sie damit.
Die nächsten
17 Jahre herrschte MacBeth über Schottland und sowohl Gargoyles
als auch Menschen lebten zufrieden unter ihm. Bis es im Jahr 1057
Canmore schaffte die Engländer zu überzeugen, die Gargoyles seien
böse Wesen und müssten ausgerottet werden. Canmore marschiert mit
der Armee der Engländer nach Schottland ein und versuchte dadurch
an die Krone zu kommen. Jedoch stößt er bei den Truppen MacBeths
und den Gargoyles Demonas auf starke Gegenwehr, die es schaffen
sie im Schach zu halten. Als MacBeths Schwiegervater Bodhe ihn darum
bat, die Allianz mit Demona zu beenden, um den Engländern den Grund
zu nehmen einzumarschieren, hörte er sich den geduldig Vorschlag
an. Luach protestierte dagegen, dass sich sein Vater auch nur gewillt
so etwas anzuhören, woraufhin er entgegnete, dass ein weiser König
erst alles abwägen muss, bevor er die Wahl trifft. Unglücklicherweise
belauschte Demona das Gespräch und interpretierte die Antwort von
MacBeth als ein Zeichen dafür, dass er vorhat sie zu hintergehen.
Sie verließ ihn mit ihren Gargoyles voller Zorn wodurch die gesamte
Verteidigung zusammenbrach und es Canmore gelang das Schloss zu
umzingeln und niederzubrennen.
Nur knapp entkam
MacBeth mit seiner Frau Gruoch den Flammen. Draußen angekommen wurden
sie von Canmore gestellt der ihn zum Kampf herausforderte. Nun kam
auch Demona hinzu um sich an ihrer Rache zu erfreuen. Als MacBeth
Demona anschrie, sie habe ihn verraten, stoch ihn Canmore in den
Rücken. Sowohl MacBeth als auch Demona fielen zu Boden und schienen
Tod zu sein. Gruoch legte sich über den toten Körper ihres Mannes
und weinte um seinen Tod. Canmore verschonte ihr Leben und zog sich
zurück als er sah dass sich Luach und Bodhe näherten. Auch sie bedauerten
MacBeths Tod, bis Bodhe ihm die Krone nahm und sie Luach als rechtmäßigem
Erben aufsetzte, damit er für seinen Vater die Schlacht weiter führen
kann. Luach forderte seine Mutter auf mit ihnen zu gehen, aber sie
bat noch um einen letzten Moment alleine zu sein mit ihrem totem
Mann.
Als Luach und
Bodhe gegangen waren, tauchten die Drillingsschwestern
wieder auf. Sie erklärten die Art der Verbindung, die zwischen den
beiden besteht: Keiner von beiden kann sterben solange der andere
noch lebt.
Sie werden von
nun an Schmerzen miteinander teilen und nur wenn sie sich gegenseitig
töten, werden beide sterben. Demona erwachte als erste von beiden
wieder zum leben, die dann auch kurz darauf wegfliegt voller Angst
und Zorn um sich zu vergewissern, ob es ihrem Clan gut geht, der
laut Gruoch nun ausgerottet sein soll. Darauf erwachte MacBeth,
der sofort wieder zur Schlacht gehen und seinem Sohn helfen wollte.
Seine Frau aber hielt ihn ab. Sie sagte, dass Luach nun seine Krone
trägt und er jetzt schon der Hexerei verschrien sei und ihm selbst
seine treuesten Untertanen fürchten würden. Sie sagte weiterhin,
dass einzige Möglichkeit, damit sein Sohn siegt, darin liege, dass
er das Land und seine Familie für immer verlässt und die Welt im
glauben lässt er sei tot. Voller Trauer trennte er sich mit einem
Kuss und den Worten „ich werde niemals aufhören dich zu lieben“
von seiner Frau und floh aus Schottland um niemals wiederzukommen.
MacBeth zwischen
dem 11. und 20. Jahrhundert
Die nächsten
Jahrhunderte verbrachte er nun damit Demona zu jagen, erst um sich
an ihr zu rächen, aber dann immer mehr um sich aus seiner ungewollten
Unsterblichkeit zu befreien. MacBeth wurde seines langes Lebens
überdrüssig, und er wusste, dass der einzige Weg es zu beenden darin
liegt Demona zur töten – oder das sie ihn tötet. Sie
trafen sich über die Jahrhunderte einige male, aber haben es nie
zustande gebracht ihre Fehde zu beenden.
Um 1606 wurde
MacBeths Lebensgeschichte zu dem Stoff von William
Shakespeares sehr verzerrten Tragödie „MacBeth“, die zu einem
seiner größten Stücke wurde. MacBeth, der
Shakespeare gut kannte – aber ihm dennoch nicht seine wahre Identität
verriet – war mehr amüsiert als beleidigt von dem Stück.
Über
die Jahrhunderte wurde sein Eigentum und Landbesitze, die er kaufte
als sie billig waren, immer wertvoller, die er wiederum investierte
um seinen Kapital noch weiter zu vergrößern.
Er wurde wieder zu einem wohlhabenden Mann, der mindestens zwei
Villen besitzt: Eine in New York, die
andere in Paris. Er bekam außerdem Zugang
zu einem großem Arsenal an high-tech Waffen und Ausrüstung. Zudem
verfeinerte er seine Kampfkunst und lernte über die Jahre sogar
Magie einzusetzen.
MacBeth im
20. Jahrhundert
Bis zu 90er Jahren
des 20. Jahrhunderts nahm MacBeth den Decknamen Lennox
Macduff an, einem wohlhabendem Gelehrtem und Mittelalterexperten.
Zu dieser Zeit hatte er dann auch zwei Söldner namens Banquo
und Fleance, in seinem Dienst, die sogar
über seine wahre Identität bescheid wussten. Sie verließen ihn jedoch
später um für Castaway zu arbeiten.
Im Jahr 1995
erfuhr er dann von Goliath und seinem
Clan und bot Xanatos
an sie für ihn aus Burg Wyvern zu
entfernen. Er hoffte, dass Demona zu ihrer Rettung kommen würde,
was ihm damit die Möglichkeit einer letzten Begegnung mit ihr geben
würde. Er wurde enttäuscht, als er von Goliath erfuhr, dass Demona
zu einem Feind des Clanes wurde und dass sie kein Interesse darin
haben wird, sie zu retten. In dem Kampf gegen Goliath wurde MacBeths
New York Villa niedergebrannt, aber er entkam.
Kurze Zeit später
stahl er die Schriftrollen
von Merlin als sie nach New York gebracht wurden. Wahrscheinlich
hoffte er einen Spruch gegen Demona darin zu finden. Als er jedoch
herausfand, dass sie Merlins Memoiren
enthielten und keine magischen Geheimnisse, überlies er sie den
Gargoyles von Goliaths Clan, die sie zurückbrachten.
MacBeth spürte
Demona schließlich auf, als sie den "Zu Stein bei Nacht"
Fluch über New York legte. Bevor sie sich jedoch bis zum Tod bekämpfen
konnten, griffen die Drillingsschwestern ein und überzeugten die
beiden (mit der Hilfe von Goliath) sich nicht umzubringen. Danach
zauberten die Schwestern MacBeth und Demona in einen tiefen Schlaf
und verschwanden mit ihnen.
Die Schwestern
behielten MacBeth und Demona durch Magie unter ihrer Kontrolle und
benutzten sie dazu das Grimorum
Arcanorum, das Auge von Odin
und das Phoenix Tor aus dem Glockenturm
zu stehlen um diese extrem mächtigen Gegenstände dem Hexenmeister
zu übergeben.
Danach reisten
MacBeth und Demona unter der Kontrolle der Drillinge nach Avalon
und griffen den dortigen Gargoyle Clan
an um sie von dort zu vertreiben. Jedoch wurde MacBeth dort dann
von König Arthur im Zweikampf
besiegt. Nach der Schlacht gegen den Hexenmeister zwang Goliath
die Drillingsschwestern, den Spruch aufzuheben und sie aus Avalon
fort zu schicken.
Avalon schickte
ihn schließlich zu seiner Villa nach Paris. Dort angekommen hatte
er keine Erinnerungen mehr von den letzten Ereignissen und erkannte
dadurch Demona in ihrer menschlichen Form am Tage nicht. Stattdessen
verliebte er sich sogar in die mysteriöse Fremde, die sich Dominique
Destine nannte. Schon nach kurzer Zeit entschloss er sich Dominique
zu heiraten. Am Sonnenuntergang des Hochzeittages wollte MacBeth
seiner Braut sogar das Geheimnis um seine Vergangenheit anvertrauen,
aber Dominique wollte ihm zuerst das ihrige zeigen. Als die Sonne
unterging verwandelte sich Dominique wieder in Demona und zeigte
ihm ihr wahres Gesicht. Demona wollte diesen Trick benutzen um an
das Vermögen von MacBeth zu kommen. Thailog,
Goliaths böser Klon, brachte Demona auf
diese Idee. Was diese aber nicht wusste war, dass es Thailogs Plan
war, dass sich Demona und MacBeth in der Hochzeitsnacht gegenseitig
umbringen und er dann mit dem Vermögen von Demona und MacBeth verschwinden
kann. Goliath und seine Freunde jedoch durchkreuzten die Pläne von
Demona und Thailog, als Avalon auch sie nach Paris brachte. Dadurch
retteten Goliath und seine Begleiter das Leben von MacBeth und der
erste Schritt um die Feindschaft zwischen den beiden zu begraben
war damit getan. Außerdem hatte er endlich, nach all den Jahren
der Trauer und des Hasses gelernt, dass er immer noch in der Lage
ist zu lieben.
MacBeth kehrte
danach zurück nach New York, wo er bald von König Arthurs suche
nach Excalibur erfuhr. Er erfuhr, dass
das Schwert „dem zeitlosen König“ gehöre, und beschloss daher, dass
er es zu tragen habe. Am Ende jedoch war es Arthur, der das Schwert
fand. Der ehemalige und zukünftige König hegte jedoch keinen Groll
gegen MacBeth und bat ihm an in seinen Dienst zu treten. MacBeth
jedoch war zu unabhängig, um einer von Arthurs Gefährten zu werden,
aber war gewollt ihm stattdessen als Alliierten zur Seite zu stehen.
Als die Gargoyles
der restlichen Welt offenbart wurden, hatte MacBeth in der Dalkshow
“Nightwatch” einen Auftritt in seiner Rolle als Lennox Macduff,
in der er die Menschen von New York darum bat, Frieden mit den Gargoyles
zu schließen und verteidigte sie vehement gegen Margot
Yale, die sie einsperren lassen wollte.
MacBeth im
22. Jahrhundert
Im
Jahr 2198 wird MacBeth immer noch
leben, jedoch sehr zurückgezogen von der Welt. Er wird nicht sofort
in die Ereignisse die auf die Invasion der Space-Spawn folgt eingreifen.
Charakterisierung
MacBeth hat einen
starken Sinn für Ehre. Er greift zum Beispiel keine Gargoyles an
während sie schlafen oder tötet unschuldige. Stellt sich ihm jedoch
jemand in den Weg, so zögert er nicht diesen auch zu bekämpfen.
Er ist sich der edlen Natur der meisten Gargoyles sehr wohl bewusst
und unterstützt daher auch die Bewegung der Steinhauer
nicht. Die Wahrheit ist, dass er es einfach satt hat so lange zu
leben und sehnt sich nach der Befreiung von der ungewollten Unsterblichkeit.
Zumindest glaubte er das. Die kürzlichen Entwicklungen haben es
möglich gemacht, dass er einen Weg finden kann wieder die Freuden
des Lebens zu entdecken.
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