 |
| Name |
Taro
|
| Sonstige
Namen |
keine |
| Geboren |
unbekannt |
| Spezies |
Mensch |
| Erster
Auftritt |
Die
Regeln der japanischen Ritter |
|
Taro ist ein
japanischer Geschäftsmann aus Ishimura.
Als Junge lernte er von den Gargoyles
in Ishimura die Kunst des Bushido, jedoch ohne großen Erfolg. Er
verließ bald darauf seine Heimat und zog in eine große Stadt Japans,
wo er aufwuchs, seinen Abschluss machte und schließlich wieder zurückkehrte.
Taro fasste den Plan den Ishimura Clan
einzufangen und sie in dem nahe gelegenem „Gargoyle Theme Park“
auszustellen, um damit sein Geld an Schaulustigen zu verdienen.
Damit er Unterstützung
von innen bekam, ging er eine Allianz mit Yama
ein, der selbst unzufrieden mit dem Leben in Ishimura war und glaubte,
dass sich die Gargoyles der Außenwelt offenbaren sollten. Taro legte
Yama rein und behauptete, dass der Zweck des Parks genau der wäre
und behauptete dass die ersten Besucher Schulkinder wären, denen
sie Bushido beibringen könnten. Yama half daher Taro den Park zu
bauen. Danach entführte Taro den Clan am Tage, indem er eine Bande
Ninjas anheuerte, die die Dorfbewohner außer Gefecht setzten. Er
rief danach eine Gruppe von Reportern zu sich, die zu dem Themenpark
am Sonnenaufgang kommen sollten, um dort Zeugen davon zu werden,
wie die Gargoyles zu Stein werden.
Elisa,
die auf ihrer Avalon Weltreise
hierher gekommen war, und Hiroshi kamen
jedoch zu dem Park und retteten die Gargoyles. Dabei durchschaute
auch Yama die wahren Absichten von Taro und half ihnen dabei ihn
zu besiegen. Die Gargoyles wurden befreit und Taro wurde der Presse
bloßgestellt, denen er keine Gargoyles präsentieren konnte, was
ihn wie einen Dummkopf aussehen ließ.
Taro
war jedoch noch nicht fertig mit den Gargoyles, da er später ein
Interview mit Vinnie auf „Nightwatch“
sah, wo Vinnie erwähnte, dass er sich einmal an Goliath
rächte. Daraufhin gab Taro Vinnie einen Job als Sicherheitschef
bei ihm. Das die Rache von Vinnie nur in Form von einer Bananencremtorte
kam, wusste er nicht und er wird sich schwer wundern, wenn er es
herausfindet...
|